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Tag 3 – Wir holen unseren Camper ab

Neuseeland

Heute haben wir im Prinzip nicht mehr gemacht, als unseren Camper abzuholen, einzukaufen und uns an den Linksverkehr zu gewöhnen.

Der Camper ist bei Britz gemietet, eine der großen Marken die in Neuseeland Camper vermietet. Die Übergabe geht recht zügig. Man merkt, dass die da den ganzen Tag nichts anderes machen und alleine die Filiale in Auckland, die auch für andere Marken aus dem gleichen Konzern die Abwicklung macht, vermutlich hunderte von Fahrzeugen jeden Tag übergibt und zurück nimmt. Das ganze ist wie am Fließband organisiert.

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Tag 2 – Auckland

Neuseeland

Den Tag in Auckland haben wir zweigeteilt verbracht:

Am Vormittag wollten wir 2 Punkte in der Innenstadt kennenlernen, danach sollte es nach etwas außerhalb gehen. Vormittags sind wir so die Queen Street entlang gelaufen. Laut Reiseführer DIE Einkaufsmeile von Auckland. Nun ja, ein paar Nobel-Läden gab es, aber sonst auch Asia-Läden, kleine Supermärkte und wenig spektakuläres.
Danach ging es auf den Skytower, der einen hübschen Ausblick über die Stadt bot.

 

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Tag 1 – Ankunft

Neuseeland

Nachdem wir 30 Stunden unterwegs sind, kommen wir 2 Tage später an – Zeitzonen machen es möglich.

Der erste Teil der Reise verlief entspannt. Der Abschnitt, in dem wir bei dem Nachtflug Frankfurt-Dubai sitzen, ist komplett mit älteren Herrschaften besetzt. Wir dürften so mit die jüngsten gewesen sein. Der 3. in unserer Reihe ist ein Inder, der beim Einsteigen noch eine Dose Jacky-Cola in der Hand hat und da zum Essen auch nochmal mit Hochprozentigem nachlegt. So verschlafen oder dösen er, wir und die übrigen Mitreisenden einen Teil des Fluges direkt nach dem Abendessen.

Der Zwischenstop in Dubai ist unspektakulär und eigentlich nur nervig. Vom Land sieht man im Flughafen wenig – nicht einmal eine Aussichtsplattform haben wir gefunden. Einen kurzen Schlaf auf den immerhin vorhandenen Liegesesseln stören die pausenlosen und überlauten Durchsagen – jeweils in Arabisch und Englisch.

Der zweite Teil ist weniger angenehm. In unserem Abschnitt sitzen gleich 4 Kleinkinder, die sich munter gegenseitig wachhalten. Von dem oft beschworenen “Nach dem Start schlafen die ein” war da nix zu merken. Das mag auch an den vielen Turbulenzen gelegen haben. Auch die Crew ist weniger herzlich als im 1. Teil und das Essen aus Frankfurt war auch besser als das was wir in Dubai an Bord genommen haben. Aber man muss sagen: Das Entertainment-System von Emirates ist wirklich klasse und hilft dann doch die Zeit – immerhin gut 16 Stunden – irgendwie rum zu bringen.

Bei der Ankunft begrüßt uns Neuseeland mit super Wetter. Die Einreiseformalitäten und der berüchtigte Check der Biosecurity sind schnell erledigt – eben weil wir alles offengelegt haben und die Dame von unseren blitzsauberen Wanderschuhen so begeistert ist, dass sie den Rest garnicht mehr sehen will und uns mit einem Lob ziehen lässt. Da hat sich 15 Minuten putzen für die Schuhe mal gelohnt…

Beim Weg in die Stadt kommt uns das Wetter dann nicht mehr so toll vor – Im Sonnenschein bei gefühlten 30 °C die Koffer vom Haltepunkt des Airport-Busses bis ins Hotel zu ziehen macht keinen Spaß. Das Hotel und die Lage entschädigen aber.

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Hotelzimmer

 

 

Statt Postkarte – Für Helle und Kilian

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Mit einem Bild von einem Schiff aus Hamburg grüßen wir die Hamburger – Danke, die Clexane scheinen geholfen zu haben der Thrombose beim Flug zu entgehen Smile

Eine Stunde vor Neuseeland die ersten Schäfchen

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Tag 0 – Abflug

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Wir reden nicht drüber. Es war stressiger als nötig und Maria hatte bis zum Flughafen 2 Nervenzusammenbrüche. Letztendlich hat aber alles so weit hingehauen.

Statt also über den Abreise-Tag zu reden führen wir lieber eine kleine Rubrik ein: Statt Postkarten möchten wir die Einträge an den Tagen jemandem widmen, der sonst Post bekommen hätte. Hier mal der erste Eintrag:

 

Statt Postkarte – Für Stefan

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Er muss leider damit leben, dass er seine Widmung an keinem besonders schönen Tag bekommt – dafür ist er der Erste Smile

Nochmal vielen vielen Dank dass du uns zum Flughafen gefahren hast. Ohne dich wäre es noch stressiger gewesen.

Vielleicht bekommst du später ja noch eine 2. mit einem schöneren Bild

Spritze am Morgen…

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30 Stunden unterwegs, 24 Stunden im Flieger… unsere Thromboseprophylaxe

Einstimmung beim Abendessen

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Der Tageszähler ist einstellig

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17 mal schlafen noch…

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Dann geht es los… 3 1/2 Jahre nach unserer Hochzeit machen wir endlich unsere Hochzeitsreise nach Neuseeland.

Hier werden wir für uns ein Reisetagebuch schreiben – und lassen euch daran teilhaben