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Tag 3&4 – Dienstag & Mittwoch

Neuseeland

Nach einer ganz guten Nacht steht für Dienstag ein Bummel durch die Stadt auf dem Plan. Kurz die App für den ÖPNV geladen, zwei 24-Stunden Tickets gekauft – und los ging es in die Stadt.
Nach dem Frühstück in einen relativ hippen Kaffee, welches gleichzeitig auch Einrichtungs-Laden war und u.a. Wurzelbürsten für 140 Kronen (ca 13 EUR) aber auch ein sehr leckeres Rührei auf Brot im Angebot hatte, ging es in die Altstadt. Einfach ein bisschen gucken und bummeln – ohne großes Ziel.
Maria hat Ausschau nach einem Fleecepulli gehalten, wurde aber erst später in einen Lidl fündig 😬

An den Bummel durch die Altstadt Schloss sich ein Spaziergang über einen alten Friedhof und dann daran angrenzenden Schlossgarten an. Vor allem der Garten war wirklich nett und es blühte trotz des Spätsommers immer noch überall.

Am Schloss angekommen, meldete sich der Hunger. Die angepeilte Fischbude im benachbarten Hafen hatte leider nur Aussensitzplätze – dazu passte das Wetter nicht. Also ging es in das Restaurant im Schloss. Klingt nobel – war aber eher Kantine als königliche Küche. Das liegt vielleicht auch daran dass im Schloss heute kein Monarch mehr residiert – sondern ein Museum.
Dessen Besuch war eigentlich für den nächsten Tag eingeplant. Aber wo wir schon mal da waren…

Das Museum hat eine kleine naturhistorische Ausstellung. Vor allem die Aquarien hatten es Emil angetan. Je bunter der Besatz, desto größer die Faszination.
Die ausgestopften Tiere waren auch interessant, für Emils und unseren Geschmack waren sie aber zu tot.
Die sonst im Museum beheimatete Kunstausstellung war geschlossen – wir waren für den Tag aber eh durch. So ging es zurück zum Campingplatz und es gab, mangels Kreativität, Tiefkühlpizza von schon angesprochen Lidl, der auf dem Weg lag.

Donnerstag startet der Tag mit einem kleinen Frühstück und dem Checkout. Nach der Fahrt mit dem Wohnmobil zum Parkplatz am Riberborgstrand sind wir entlang genau dieses Standes in Richtung Hafen spaziert. War dabei besonders auffiel: Die öffentlichen Grünanlagen in Malmö sind super gepflegt. Alle paar hundert Meter gibt es eine kostenlose Toilette im super Zustand und dann sind wie auch noch an einer riesigen Hundrauslauffläche mit Spielplatz für die Hunde und eigenem Badeteich vorbei gekommen. Wirklich beneidenswert.
der Weg führte uns dann in ein etwas moderneres Viertel, direkt am Wasser. Mittagspause machten wir das bei einem Asia/Sushi-Restaurant. Sowohl das Sushi als auch die Reisnudeln mit Hühnchen waren sehr lecker und der relativ hohe Preis (über 30 EUR und dabei waren das Mittagsmenüs) relativiert sich etwas wenn man merkt, dass in Schweden in der Regel Wasser und oft auch Kaffee & Tee enthalten sind.
nach dem Essen top es uns dann zurück zum Wohnmobil und zurück auf die Straße zu unserem nächsten Ziel – Landskrona.
streicht hatten wir hier einen Stellplatz am Hafen. Auch das ist eine Besonderheit hier in der Region: Viele kleinere Häfen haben nicht nur Liegeplätze für Boote sondern auch Stellplätze für Wohnmobile. Die Ausstattung ist unterschiedlich – Toiletten und eine Dusche gibt es aber meistens. Auf andere Annehmlichkeiten von Campingplätzen wie eine Küche oder einen Ess/Aufenthaltsraum gibt es oft nicht. Genau so sieht es auch im Lundakrahamnen aus: Plätze direkt am haben, saubere sanitäre Anlagen und das war’s. Ist aber mehr als genug. Deshalb ist man ja mit dem Camper unterwegs und es ist auch eine Gelegenheit mal den Grill auszupacken.

Tag 1 & 2 – Sonntag & Montag – Anreise

Schwedens Westküste

Nachdem wir gestern Abend nicht mehr wirklich gepackt haben, wurde es erstmal stressig. Denn Packen mit Kind geht deutlich langsamer als ohne. Außerdem wurde es noch etwas schwierig, die Babyschale im Camper zu installieren.leider musste der Tisch dafür weichen.
So gegen 13 Uhr hatten wir dann soweit alles verstaut und es ging es erstmal nach Hamburg zu lieben Freunden.

Emil war gnädig und hat direkt drei Stunden durch gepennt. Mit kurzer Pinkelpause und intensiver Bespaßung durch Maria haben wir dann durchgezogen und waren trotz Elbtunnel gegen 8 da.
Wunderbar verköstigt durften wir dann noch eine letzte Nacht in einem richtigen Bett schlafen. Nach dem Frühstück sind wir gemütlich gegen 10 losgekommen.

Nach Einkauf und Mittagessen auf Fehmarn dann auf die Fähre und ab nach Dänemark.
Dabei das erste Lehrgeld des Urlaubs: Last-Minute-Tickets am Terminal sind nicht besonders günstig – sondern viel teurer als mit ein paar Stunden Vorlauf online buchen.

Leider hatte Emil dann langsam das Fahren satt und es zog sich etwas. Dann noch Stau auf der Öresundbrücke wo der Campingplatz eigentlich schon in Sichtweite war. Gegen 18uhr konnten wir bei First Camp Malmö endlich einchecken.
Ein ganz netter Platz mit etwas veralteten sanitären Einrichtungen. Zu Essen gabs den Einkaufs Fail Tagliagnocchi, da wir aus Versehen zwei verschiedene Packungen erwischt hatten.

Sehr müde ging es dann ins Bett und alle waren schnell eingeschlafen. So weit so gut für die erste Nacht.

Tag 0 – Der Plan

Schwedens Westküste

Der Plan… tja, der Plan ist ganz einfach: Simon hat vier Wochen Elternzeit, Maria genauso lange Urlaub. Wir haben von Freunden ein Wohnmobil geliehen und das war’s auch schon mit dem Plan.

Aufgrund der Umstände haben wir sonst nichts planen können. In einer Mittagspause mal die KI gefragt und sich kurz mit deren Tip „Slovakei“ auseinander gesetzt aber mehr Gedanken haben wir uns nicht machen können.

Und so ist es Schweden geworden. Die Westküste – um genau zu sein. Das Land kennen wir von bisherigen Urlauben schon. Die Westküste noch nicht. Das soll sich jetzt ändern.

Mittwoch letzter Arbeitstag für Simon, Donnerstag nochmal mit anderen beschäftigen müssen, Freitag die Hunde in Urlaub zu den Großeltern gebracht, Samstag das Wohnmobil geholt – und Sonntag soll es dann los gehen.

Alles natürlich wieder viel zu knapp, chaotisch und unnötig stressig.

Flug nach Sydney

Neuseeland

Wir sitzen im Abflugbereich in Christchurch und warten auf den Flug nach Sydney.

Werbung auf dem Klo hier…


Sie habe ja recht, aber das kommt jetzt etwas spät…

Tag 30 – Fahrt nach Fox Glacier

Neuseeland

Eigentlich ist für heute nur die Fahrt nach Fox Glacier geplant. Zwischenziele haben wir keine ausgesucht, aber erfahrungsgemäß werfen die sich in Neuseeland ja sowieso in den Weg wenn man einfach irgendwelchen Wegweisern folgt.

So auch heute. Es gibt unzählige Möglichkeiten anzuhalten um sich irgendwas anzuschauen.

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Tag 29 – Doubtful Sound Tour die 2.

Neuseeland

Der Tag begrüßt uns mit einem tollen Sonnenaufgang.

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Tag 28 – Doubtful Sound Tour

Neuseeland

Nach der Empfehlung eines Kollegen von Simon haben wir uns entschieden, den großen Touristenmagneten Milford Sound auszulassen und dafür eine größere Tour auf dem Doubful Sound zu buchen.

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Tag 27 – Queenstown die Zweite

Neuseeland

Die Planung für den Tag ist dank Internet schnell gemacht:
Wir wollen nochmal an dem See entlang fahren, an dem Queenstown liegt und an dem wir schon auf dem Weg in die Stadt entlang gefahren sind. Machen wollen wir auch nochmal einen Walk. Hier ist sich das Internet dann nicht einig, ob man die Einstiegspunkte nur mit einem Allrad-Auto erreichen kann oder nicht. Wir versuchen es ohne Mietwagen und nur mit unserem Wohnmobil.

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Tag 26 – Queenstown

Neuseeland

Heute geht es los mit einer kurzen Fahrt nach Te Anau. Die Stadt an sich ist nichts besonderes, aber wir wollten von hier aus eine Wanderung machen. Im Angebot der örtlichen Information waren aber vor allem mehrtätige Wanderungen oder zumindest Rundwege für einen ganzen Tag. Für nur ein paar Stunden war die Auswahl nicht so groß.
Wir haben uns dann für einen Weg am See entlang entschieden. Den hätte man sich aber eigentlich auch sparen können. Wenig schöne Ausblicke und ein eintöniger geschotterter Weg. Vielleicht Familienfreundlich, aber nicht so unser Ding.

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Tag 25 – Stewart Island die 3. und Lake Manapouri

Neuseeland

Nach der erfolglosen Kiwisuche fällt es uns zwar etwas schwer aufzustehen, aber da wir um 10 aus dem Zimmer sein müssen ist liegen bleiben leider keine Option. Wegen weiter anhaltendem Regen lassen wir uns dann von einer Mitarbeiterin die paar Meter zum Airport Shuttle fahren und geben erstmal das Gepäck auf. Da der Flug erst kurz vor 1 startet, haben wir noch etwas Zeit totzuschlagen und gehen ins “Kino”. Dort wird eine 40 minütige Vorstellung gegeben die auf lustige Weise die Geschichte der Insel erzählt. Und einer der Hauptdarsteller – eine Pitbulldame namens Lola – begrüßt uns persönlich.

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