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Tag 26 – Queenstown

Neuseeland

Heute geht es los mit einer kurzen Fahrt nach Te Anau. Die Stadt an sich ist nichts besonderes, aber wir wollten von hier aus eine Wanderung machen. Im Angebot der örtlichen Information waren aber vor allem mehrtätige Wanderungen oder zumindest Rundwege für einen ganzen Tag. Für nur ein paar Stunden war die Auswahl nicht so groß.
Wir haben uns dann für einen Weg am See entlang entschieden. Den hätte man sich aber eigentlich auch sparen können. Wenig schöne Ausblicke und ein eintöniger geschotterter Weg. Vielleicht Familienfreundlich, aber nicht so unser Ding.

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Tag 25 – Stewart Island die 3. und Lake Manapouri

Neuseeland

Nach der erfolglosen Kiwisuche fällt es uns zwar etwas schwer aufzustehen, aber da wir um 10 aus dem Zimmer sein müssen ist liegen bleiben leider keine Option. Wegen weiter anhaltendem Regen lassen wir uns dann von einer Mitarbeiterin die paar Meter zum Airport Shuttle fahren und geben erstmal das Gepäck auf. Da der Flug erst kurz vor 1 startet, haben wir noch etwas Zeit totzuschlagen und gehen ins “Kino”. Dort wird eine 40 minütige Vorstellung gegeben die auf lustige Weise die Geschichte der Insel erzählt. Und einer der Hauptdarsteller – eine Pitbulldame namens Lola – begrüßt uns persönlich.

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Tag 24 – Stewart Island die 2.

Neuseeland

Obwohl das Hotel echt toll ist, haben wir nicht gut geschlafen. Die Betten sind zu weich, wir haben nur eine Decke und bei den Kiwis werden die Betten anders gemacht – was uns den Schlaf raubt. Dazu gibt es auch nochmal einen eigenen Beitrag…

Noch dazu regnet es nicht zu knapp und es ist laut Wetterbericht auch kein Ende in Sicht. Als dann die Hotelwirtin klopft und mitteilt, dass die Fähre nach Ulva Island ausfällt, müssen wir uns eine neue Beschäftigung für den Tag aussuchen. Aber wir sind ja nicht aus Zucker und so beschließen wir dem Wetter zu trotzen und eine 3-Stunden-Wanderung auf der Insel in Angriff zu nehmen.

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Tag 23 – Stewart Island die 1.

Neuseeland

Heute geht es wieder früh raus. Checkin für den Flug ist 7:30 Uhr. Es geht also auf den kleinen Regionalflughafen. Im Prinzip ein Gebäude mit 2 Türen: Depature und Arrival, mehr oder weniger nebeneinander. Hier fliegen 2 Airlines: Air New Zealand bietet eine Hand voll Flüge innerhalb Neuseelands an. Weil Fahren hier so lange dauert, fliegen die Kiwis eher.
Die 2. Airline ist “Stewart Island Flight” und die sollen uns auf die Insel bringen. Geflogen wird mit Britten Norman Islander: 9 Passagiere (einer davon auf dem Copiloten-Sitz), ein Pilot, 2 Motoren, fertig. Mit den Maschinen kann man sich auch auf Stränden auf Stewart Island absetzen lassen. Wir fliegen aber die Hauptstadt – also die einzige Stadt – der Insel an. Diese hat einen eigenen Flughafen – also eine immerhin betonierte Piste mitten im Wald.

 

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Tag 22 – Cathedral Cave und Invercargill

Neuseeland

Das Wetter heute Morgen ist eher grau und es regnet. Aber wir lassen uns davon nicht abhalten – immerhin ändert sich das Wetter hier schneller als man schauen kann.

Als Zwischenstopp nach Invercargill haben wir die Cathedral Cave ausgesucht. Diese Höhle liegt direkt am Meer und ist durch dieses aus dem Fels gewaschen worden. Deshalb ist sie auch nur 4 Stunden am Tag zu erreichen – um die Ebbe herum. Die Höhle ist ca. 200 Meter lang. Vorher stehen aber 2 Kilometer Gravelroad und dann noch 1 Kilometer Fußmarsch.

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Tag 21 – Niagara Falls aber keine Pinguine

Neuseeland

Auch heute lassen wir uns wieder treiben. Das Ziel sind irgendwie die Catlins – eine dünn besiedelte Region im Süden. Einen genaueren Zielort gibt es nicht. Das “große” Ziel ist bis Morgen Abend Invercargill. Irgendwo auf dem Weg wollen wir stehen bleiben. Ein Blick in Campermate – eine App die ziemlich vollständig die Campingplätze und noch einiges anderen auflistet und Bewertungen erlaubt – und wir peilen mal die Curio Bay an. Sie liegt an einer Straße die nicht zu den großen Highways zählt, aber als “Scenic” gilt, also zumindest für ein paar hübsche Ausblicke gut sein sollte.
Laut Bewertungen soll mal in Curio Bay die Möglichkeit haben Delfine (dieses mal die seltenen Hectordelfine) zu sehen. Außerdem werden Seelöwen und Pinguine versprochen.

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Tag 20 – Runde Felsen

Neuseeland

 

Ein Tag der mit schlechter Laune und mit schlechtem Wetter anfing. Statt einfach direkt weiter Richtung Süden zu fahren haben wir uns entschlossen noch den Tipp der Dame am Campingplatz zu folgen und nochmal ein Stück landeinwärts zu fahren. Dort befinden sich wohl einige se(h)enswerte Seen Winking smile  Wohl eine tolle Gegend wenn man auf Forellenfischen und Wein steht. Ist jetzt zwar beides nicht so ganz unser Hauptinteresse, aber der Umweg war nicht allzu groß.

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Tag 19 – Christchurch

Neuseeland

Zuerst legen wir die letzten Kilometer bis Christchurch zurück. Es gibt für die Stadt nur einen groben Plan. Maria will ihr Tattoo in dem Studio vor besprechen und ansonsten ist der Plan ein bisschen was von der Stadt zu sehen. Aber wir sind da reichlich blauäugig. Mit unserem Monster von Wohnmobil (7,20m lang, 2,80m hoch) ist das nicht so einfach einen Parkplatz zu finden. Aus einem Parkplatz müssen wir sogar rückwärts wieder raus fahren weil ein Baum zu niedrig ist. Und auch sonst brauchen wir eine echt große Parklücke um das Ding abzustellen. Es dauert gut eine Stunde bis wir eine Parkbucht finden wo wir rein passen – und dann nur 2 Stunden stehen bleiben dürfen.

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Tag 18 – Wieder mal unterwegs

Neuseeland

Heute geht es eine eigentlich nicht so lange Strecke bis kurz vor Christchurch zu fahren. Nur 150 km. Aber irgendwie sind wir heute beide nicht so fit. Irgendwas ist uns auf den Magen geschlagen und so düsen wir die Strecke ohne allzu große Zwischenstopps durch. Allerdings erst, nachdem uns die Delfine nochmal am Strand vor unserem Campingplatz verabschiedet haben.

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Tag 17 – Delfinschwimmen

Neuseeland

Heute geht es wieder früh raus, weil wir um 8:15 Uhr beim Veranstalter für das Delfinschwimmen sein müssen.

Das mit dem Delfinschwimmen ist hier etwas anders, als man das aus dem Fernsehen kennt. Die Delfine mit denen man hier schwimmt sind wilde Tiere, die nicht geködert werden dürfen. Es wird also z.B. nicht mit Fisch angefüttert, sondern man fährt mit dem Boot raus, versucht eine Gruppe von Tieren zu finden und diese dann davon zu überzeugen dass man spannend ist. Aber wenn die Tiere keine Lust haben, können sie jederzeit weg oder, je nach Verhalten, darf man gar nicht erst ins Wasser.

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