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Artikel-Update: 90 Mile Beach

Neuseeland

Gerade ist aufgefallen dass im 90 Mile Beach-Beitrag 2 mal das selbe Video enthalten war. Das ist nun geändert – es gibt nun ein 2. Video. Zu finden ist der komplette Beitrag hier

Ihr dürft uns auf sowas gerne hinweisen Smile Generell würde uns interessieren wer das Blog so liest. Also meldet euch doch mal wenn ihr hier rein schaut und bisher noch nicht mit uns geschrieben oder gesprochen habt. Am einfachsten geht WhatsApp.

Tag 16 – Fahrt mit Erdbebenschäden

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Heute sind wir eine Strecke von fast 350 km gefahren. Ein ganz schöner Ritt… Links und rechts haben wir immer wieder mal angehalten und Bilder gemacht. Was wir dann nicht auf Bilder gebannt haben sind die massiven Schäden, die das Erdbeben im November an den Straßen rund um Kaikoura verursacht hat. Hier sind ganze Berghänge abgerutscht und haben die Straße unter sich begraben oder gleich ganz weg gerissen. Kaikoura war auch für einige Tage komplett von der Außenwelt abgeschnitten.

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Tag 15 – Abel Tasman

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Beim Eintreffen im Abel Tasman merken wir gleich: Es wird wieder etwas touristischer und voller. Aber man merkt auch, dass hier die organisierten Reisegruppen mit vornehmlich asiatischen Teilnehmern nicht hinkommen. Dafür ist das hier ein Hotspot für viele Individualtouristen, die mit dem Camper unterwegs sind. Und das sind hier ganz überwiegend Deutsche. Auf dem Campingplatz hört man fast ausschließlich Deutsch. Ist etwas komisch weil man so den Eindruck bekommt, wir hätten nicht um die halbe Welt fliegen müssen. Aber es macht natürlich das Knüpfen von kurzen Urlaubsbekanntschaften und den Austausch über Pläne und Routen einfacher.

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Tag 14 – Wir verlassen den Norden

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Heute müssen wir früh raus. Sehr früh. 8 Uhr ist Checkin-Schluss für die Fähre. Also halb 7 aufstehen. Und das im Urlaub. Das Procedere bis wir auf der Fähre sind zieht sich zwar etwas, ist aber eigentlich ganz gut organisiert. Dann heißt es im Prinzip  nur 3 1/2 Stunden warten bis die Fähre, die in Wellington los fährt, in Picton ankommt. Die Fahrt durch die Cook Street und die Marlborough Sounds bietet mal wieder malerische Aussichten, sodass wir die meiste Zeit auf den Außendecks verbringen. Auch wenn es da wegen des vom Schiff aufgewirbelten Salzwassers nass, windig und so eher kühl ist.

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Die Fähre

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Tag 13 – Wellington

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Wellington bietet als Hauptstadt schon einiges an Attraktionen an, auch wenn es mit nicht mal 200.000 Einwohnern für eine Hauptstadt winzig ist. In Berlin gibt es vermutlich Bezirke die mehr Einwohner haben.

Aus dem Angebot suchen wir uns – nach einer kleinen Irrfahrt durch die Stadt, der Busfahrplan ist wenig inuitiv – das Nationalmuseum “Te Papa Tongarewa” aus. Der Name ist aus der Sprache der Maori und lässt sich etwa mit “Der Ort der Schätze dieses Landes” übersetzen. Das Museum ist beeindruckend groß und gut gemacht. Es beleuchtet viel aus der Geschichte Neuseelands. Von der ersten Besiedelung durch die Maori über die europäischen Siedler, die sich daraus ergebenden Konflikte zwischen den Menschen, die Folgen für die Natur und ganz vieles mehr. Wir sind nach einigen Stunden völlig erschlagen von dem Input und schwänzen die Kunst-Abteilung.

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Tag 12 – Lange Fahrt nach heißen Quellen

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Wie geplant startet der Tag, indem wir nochmal zu den heißen Quellen fahren. Oder eigentlich besser zu dem Ort, wo die heißen Quellen in einer kleinen Bucht sich erst mit kaltem Wasser von einem größeren Fluss vermischen und dann in ebendiesen Fluss fließen. Denn eigentlich ist das nur gemischt angenehm. Wir haben es kurz in einem natürlichen Pool nur mit dem Wasser aus den heißen Quellen versucht – Thermometer hatten wir keine aber wir sahen umgehend aus wie Hummer und nach 3 Minuten fand das der Kreislauf nicht mehr witzig. Also wieder zurück ins gemischte Wasser…

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Redaktionelle Hinweise

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1. Das mit dem Internet ist hier so eine Sache. Selbst das WLAN auf den Campingplätzen ist ziemlich langsam. Weil die Beiträge mit Bildern und Videos so groß sind, kommen sie nach und nach
2. Die Videos ruckeln im Original nicht so. Leider sind die Dateien so wie sie von der Kamera kommen viel zu groß für einen Upload und so müssen wir die konvertieren- und danach ruckeln sie 🙁
3. Der 5. Tag ist jetzt auch da – bitte etwas nach unten scrollen
Schön das ihr hier lest 🙂

Tag 11 – Gemütlicher Start und ein Wasserfall

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Die Nacht auf dem Parkplatz im Wald am See ist wirklich erholsam und wir beginnen den Tag mal ganz gemütlich. Außer uns und den Zikaden ist kaum jemand da. Am Morgen geht die Sonne hinter einem vernebelten Berg auf und scheint über den See. So schön, dass wir keine Fotos machen Smile
Ein bisschen ein Nachteil ist, dass es nur Kompost-Toiletten gibt. Aber diese sind halbwegs sauber – Allerdings hatte Maria in der Nacht ohne Licht trotzdem Angst, dass ihr was von unten in den Po beisst Confused smile

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Tag 10 – Vulkane und Hobbits

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Heute galt es in Rotorua dann doch etwas von der vulkanischen und geothermalen Aktivität zu besichtigen. Auf Empfehlung von Kilian und Helle sind wir ins Wai-O-Tapu Thermal Wonderland gefahren. Der Park an sich ist nett gemacht – war aber leider völlig überlaufen. Die Reisebusse haben ganze Heerscharen an Asiaten an dem Park ausgesetzt. Wenn also auf den Bildern Menschen zu sehen sind… es war meist unmöglich einen Blickwinkel ohne andere Besucher zu bekommen.

In dem Park gibt es vor allem mehr oder weniger große Löcher mit wahlweise kochendem Schlamm oder kochendem Wasser. Durch diverse Metalle und anderes Zeug, dass in dem Wasser gelöst ist und sich absetzt, kommen verschiedene Farben zustande.

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Tag 9 – Auge in Auge mit dem Kiwi

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Nach der eher weniger erholsamen Nacht ist die erste Handlung am Morgen bei der Hotline des Vermieters anzurufen. Die sind sehr freundlich und kümmern sich umgehend um eine Werkstatt in der Nähe. Was ein Glück – die liegt in dem gleichen Ort wie unser nächstes Ziel. Also müssen wir nicht extra durch die Gegen fahren und verlieren nur die Zeit für Fehlersuche und Reparatur.

Die Fehlersuche hat der Mechaniker in 2 Minuten erledigt – indem er eine Leiter holt und damit einen Blick auf das Dach unseres Wohnmobils wirft. “Da ist ein Loch drin” erklärt er. Na klasse! Wo kommt das denn her? Wir sind uns keiner Schuld bewusst. In der Tat sieht man das Loch wenn man so 3 oder 4 Meter vor dem Wohnmobil steht und damit den richtigen Winkel hat. Aber – DAS haben wir bei der Übernahme natürlich nicht gemacht.
Naja, das Loch wird erstmal fachmännisch verschlossen. Also im Kiwi-Style. Man sagt den Kiwis nach das sie alles mit Klebeband und Draht flicken können. Den Draht braucht der Mechaniker nicht – aber dafür umso mehr von dem Klebeband. Hoffen wir dass das die 4 Wochen durchhält.

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