Wellington bietet als Hauptstadt schon einiges an Attraktionen an, auch wenn es mit nicht mal 200.000 Einwohnern für eine Hauptstadt winzig ist. In Berlin gibt es vermutlich Bezirke die mehr Einwohner haben.
Aus dem Angebot suchen wir uns – nach einer kleinen Irrfahrt durch die Stadt, der Busfahrplan ist wenig inuitiv – das Nationalmuseum “Te Papa Tongarewa” aus. Der Name ist aus der Sprache der Maori und lässt sich etwa mit “Der Ort der Schätze dieses Landes” übersetzen. Das Museum ist beeindruckend groß und gut gemacht. Es beleuchtet viel aus der Geschichte Neuseelands. Von der ersten Besiedelung durch die Maori über die europäischen Siedler, die sich daraus ergebenden Konflikte zwischen den Menschen, die Folgen für die Natur und ganz vieles mehr. Wir sind nach einigen Stunden völlig erschlagen von dem Input und schwänzen die Kunst-Abteilung.
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